Pohl
Laura Pohl - Sopran
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Duo Oblivión

Das Duo Oblivión setzt sich zusammen aus
Laura Pohl, Sopran (vita) und
Vladimir Gorup, Bajan - Konzertakkordeon (vita).

Die Zusammenarbeit von Laura Pohl und Vladimir Gorup begann im Frühjahr 2008 durch ihre gemeinsame Liebe zur Tango-Musik, insbesondere der Musik von Astor Piazzolla mit einem spontanen Versuch von Piazzollas Tangolied "Oblivion" und mündete sogleich in mehrere erfolgreiche Konzerte.

Ihren ersten Auftritt als Duo Oblivión hatten Laura Pohl und Vladimir Gorup im Juli 2008 auf dem Hannoveraner Festival "Klassik in der Altstadt", wo sie gleich einen 2. Preis für ihr Programm "Bach meets Piazzolla" erhielten (damals noch unter dem Namen "Che Bajan Che"). Seitdem sind sie ein gefragtes Duo im Raum Hannover, wo sie sich bereits mit den unterschiedlichsten Programmen präsentiert haben.

Seit November 2008 sind sie Stipendiaten der Stiftung Edelhof.

2009 erhielt das Duo in der Kategorie "Kammermusik" 1. Preise auf internationalen Akkordeon-Wettbewerben in Pula (Kroatien) und Klingenthal und einen 2. Preis beim Deutschen Akkordeon-Musikpreis (DAM) Baden-Baden.

Ein Video finden Sie unter 'Download'

 

Duo Oblivión


 

Bach meets Piazzolla

"Heißer Tango und kühler Bach" titelte die Presse zu diesem Programm.
Die Werke Johann Sebastian Bachs und Astor Piazzollas scheinen auf den ersten Blick zu gegensätzlich zu sein, um an einem Abend präsentiert werden zu können. Doch das Duo Oblivión beweist temperamentvoll und perfekt aufeinander eingespielt das Gegenteil. Die für den Tango so bekannten Stichworte "Sehnsucht" und "Leidenschaft" finden sich genauso in Bachs Musik. Es geht um Nähe und Ferne, Alleinsein und Gemeinsamsein, Leben und Tod. Themen, die Bach im 18. Jahrhundert auf seine Weise genauso mitreißend vertonte wie Piazzolla im 20. Jahrhundert.

 

 

Eine Frau wird erst schön durch die Liebe

"Wissen Sie denn überhaupt, mein Herr, was man entdecken kann bei einer Frau?" sang Zarah Leander 1938. "Eine ganze Menge!" sagen wir. Und v. a. entdeckt sie sich selbst zuerst, um dann der "Frauenliebe und -leben" kennen zu lernen. Tief in den UfA-Schlager-, Operetten- und Klischeetopf wird hier gegriffen, um eine altbekannte Geschichte zu erzählen, die wohl jede Frau wieder erkennen wird... und die Männer kommen natürlich in keiner Hinsicht zu kurz.

 

 

Mussorgsky und Schubert: Bilder einer Ausstellung

"Mussorgsky und Schubert: Bilder einer Ausstellung" ist ein Liederabend mit Sopran und Bajan aufgebaut wie ein Spaziergang durch eine Ausstellung, angelehnt an den berühmten Klavierzyklus Modest Mussorgskys. In diesem Falle bleiben die "Promenaden", welche den Gang von einem zum nächsten Raum versinnbildlichen, bestehen, doch die Bilder wurden ausgetauscht durch den Liedzyklus "Die Kinderstube" und ausgewählte Lieder Franz Schuberts. Zu hören sind "Bilder" aus dem Erleben von Kindern und Erwachsenen, Bilder, die die Lebendigkeit des Menschen zeigen mit seiner Fröhlichkeit, seiner Neugier, seiner Lust, seiner Traurigkeit, seiner Angst und seiner Grausamkeit.

 

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