Pohl
Laura Pohl - Sopran
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Curriculum Vitae

Laura Pohl fand über das künstlerische Umfeld ihrer Familie und die musikalische Förderung in der Schule ihren Weg zum klassischen Gesang. Nach dem Abitur begann sie jedoch zunächst ein Germanistikstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Klassischen Gesang studierte sie dann an die Musikhochschulen Detmold und Hannover. Meisterkurse bei Ruth Ziesack und Ulrich Eisenlohr, Rudolph Piernay und Kurt Widmer ergänzten ihre Studien. Seit Januar 2008 arbeitet sie mit Frau Prof. Charlotte Lehmann.

2001 erhielt Laura Pohl Stipendien des Richard-Wagner-Verbands und des DAAD. Letzteres ermöglichte ihr einen Aufenthalt in Perugia, Italien.

Neben ihrem Studium an der Musikhochschule nahm Laura Pohl bei Frau Prof. Christa Spolvint privaten Schauspiel- und Sprecherziehungsunterricht, wodurch sie Anschluß an die Gruppe TheGeAno (Hannover) erhielt, mit welcher sie zahlreiche Auftritte als Sängerin, wie auch Sprecherin absolvierte.

Auf dem Hannoveraner Festival "Klassik in der Altstadt" erhielt sie 2007 einen zweiten Preis mit dem Ensemble "explosante fixe" und 2008 ebenfalls einen zweiten Preis mit ihrem Duopartner Vladimir Gorup (Bajan).

Die Sopranistin wirkte bei zahlreichen Opernaufführungen mit (u. a. 2000 an den Städtischen Bühnen Bielefeld UA "ojota IV" von Daniel Ott) und trat im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit auf Festivals wie dem Schweizer Festival "Neue Musik Rümlingen" auf.

Laura Pohl widmet sich neben dem romantischen Repertoire besonders der zeitgenössischen Musik, etwa in Zusammenarbeit mit dem Tonkunst Ensemble Hannover, mit welchem sie 2007 Arnold Schönbergs "Pierrot Lunaire" aufführte.

2008 widmete sie vermehrt der Kammermusik. So sang sie Liederabende, sowie weitere Uraufführungen, u. a. im Kunstverein Hannover. Außerdem brachte sie zusammen mit ihrem Duopartner Vladimir Gorup ihre eigenen Programme "Bach meets Piazzolla", "Eine Frau wird erst schön durch die Liebe" (Operette und UfA-Schlager) und "Mussorgsky und Schubert: Bilder einer Ausstellung", heraus. Hier sieht sie eine Möglichkeit, sich ganz persönlich zu äußern und eingefahrene Hörgewohnheiten des Publikums aufzubrechen.

Im Januar 2009 führte sie zusammen mit Tim Ovens am Klavier und Karl-Heinz Jacobs als Sprecher ihr neues Programm "Kinderstube" mit Liedern und Texten zum Thema "Kindheit" auf (u. a. Mussorgsky, Kinderstube; Eisler, Zeitungsausschnitte).

Zusammen mit ihrem Duopartner Vladimir Gorup erhielt Laura Pohl 2009 in der Kategorie "Kammermusik" einen 1. Preis auf den internationalen Akkordeonwettbewerben in Pula (Kroatien) und Klingenthal und einen 2. Preis beim Deutschen Akkordeon-Musikpreis (DAM) Baden-Baden.

Stand: April 2009

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